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Wo wir sind

Hotel Villa Morgagni

Die Villa Morgagni Hotel Roma liegt direkt im Universitätsviertel und nahe zu wichtigen Stätten wie etwa der Universität "La Sapienza", dem C.N.R., l'Istituto Superiore di Sanità (Gesundheitsinstitut), dem Großkrankenhaus Umberto I, dem Park Villa Torlonia sowie dem Hauptbahnhof "Termini". Außerdem ist es vom Hotel nur wenige Schritte zur U-Bahn-Station "Policlinico", von der aus das Altstadtzentrum, aber auch der Bahnhof und Flughafen Leonardo Da Vinci (Fiumicino) besonders einfach zu erreichen sind.

WENN SIE MIT DEM AUTO ANREISEN
Am großen Ring in Rom (Grande Raccordo Anulare di Roma = Ringstraße GRA) angekommen folgen Sie den Hinweisen zur Ausfahrt "Tiburtina" und danach zur Viale Regina Margherita bis Sie zur Kreuzung mit der Via G.B. Morgagni gelangen (der U-Bahn-Ausgang dient hierbei als guter Anhaltspunkt).

WENN SIE MIT DEM FLUGZEUG KOMMEN
Von Fiumicino nehmen Sie den Zug bis zum Bahnhof "Termini". Dort angekommen steigen Sie in die U-Bahn, Linie B, und verlassen diese an der Haltestelle "Policlinico". Nach wenigen Schritten erreichen Sie das Hotel!

WENN SIE MIT DEM ZUG KOMMEN
Sie nehmen ebenfalls die U-Bahn, Linie B, am Hauptbahnhof Termini und verlassen diese an der Haltestelle "Policlinico". Nach wenigen erreichen Sie das Hotel!

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SEHENSWÜRDIGKEITEN

Villa-torlonia

VILLA TORLONIA

Das Kernstück der Villa wurde bereits im siebzehnten Jahrhundert als Eigentum der Pamphilj erwähnt, danach ging es an die Colonna und im Jahre 1797 durch Verkauf an Giovanni Torlonia über. Letzterer war französischer Herkunft, aber bereits seit Mitte des Jahrhunderts in Rom- Urheber eines Aufsehen erregenden wirtschaftlich-sozialen Aufstiegs. Giovanni Torlonia verschuf seiner Familie einen beachtlichen Wohnkomplex, der zugleich zum Symbol einer neuen Klasse wurde: Palazzo di Piazza Venezia und Villa di Via Nomentana.

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CASINA DELLE CIVETTE

Das Museum im Haus der kleinen Eulen wurde 1997 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Gebäude stammt aus 1840, als der zur damaligen Zeit bekannte und aus dem Veneto stammende Landschaftsarchitekt Giuseppe Jappelli eine Schweizer Hütte im rustikalem Stil plante. Diese wurde mit groben Steinblöcken und Holzbalken errichtet, um ein richtiges Berghaus oder eine "Einsiedelei" nach zu bauen.

colosseo

KOLOSSEUM

Das von Vespasian 72 n.Chr. begonnene Kolosseum wurde erst acht Jahre später durch Titus fertig gestellt. Nach der Eroberung von Jerusalem 70 n.Chr. hat Titus 100.000 Gefangene nach Rom gebracht: der Überlieferung nach haben 40.000 davon das Kolosseum errichtet. Das riesige Amphitheater wurde hauptsächlich für Wettkämpfe zwischen Gladiatoren und für die Jagd von wilden Tieren angelegt und fasste ca. 60.000 Zuschauer. Den Kriegsgefangenen, sofern sie nicht als Sklaven verkauft oder als Arbeiter für öffentliche Bauwerke (Straßen, Gebäude etc.) eingesetzt wurden, war es vorbehalten, als Alternative in der Arena als Gladiator zu kämpfen. Nach einer gewissen Anzahl von Siegen konnten sie so ihre Freiheit zurück erhalten. Für die Wettkämpfe wurde die Arena mit Sand (lateinisch arena = Sand) ausgestreut.

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UNIVERSITÄT "LA SAPIENZA"

Die Universität "La Sapienza" zählt ca. 139.000 Inskribierte (im Studienjahr 2001/2002), 4.900 Dozenten aus den drei Gruppen (ordentliche und zugeordnete Professoren: 2.700, wissenschaftliche Mitarbeiter 2.200) und 6.000 Angestellte im technisch-amministrativen Bereich. Die Immobilien im Eigentum bzw. Staatseigentum im ständigen Gebrauch sind weit über 90, von denen 38 im Universitätsviertel und der Rest auf ganz Rom verteilt ist. Zu diesen kommen noch die in Miete befindlichen Gebäude. In den neuen Universitätssitzen (Latina, Rieti und Civitavecchia) werden ständig neue Räumlichkeiten erworben. Das Universitätsareal beträgt ca. 439.000 Quadratmeter.

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PIAZZA DI SPAGNA

Von der Piazza Barberini, zuerst entlang der Via del Tritone und dann über die Via Due Macelli, gelangt man zur Piazza di Spagna, seit mindestens zwei Jahrhunderten schon ein regelrechter Anziehungspunkt für Touristen in Rom.
Byron, Liszt, Goethe, Angelika Kauffman, Stendhal, Balzac, Hans Andersen und viele andere haben hier verweilt und in angrenzenden Häusern oder der unmittelbaren Umgebung gewohnt; der englische Dichter Keats verstarb hier im Haus unterhalb der Freitreppe auf der rechten Seite. Die kunstvoll gestaltete Stiege wurde 1723 errichtet. Diese stellte ein Geschenk des französischen Diplomaten Etienne Gueffier dar und wurde von den Architekten De Sanctis und Specchi gestaltet.

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